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Biographien
OLIVER
RIHS REGIE
Oliver
Rihs ist 1971 in Männedorf (Zürich /Schweiz) geboren. Nach dem Vorkurs
an der Zürcher Schule für
Gestaltung absolvierte er eine Ausbildung als Grafiker. Von 1992- 1995
war er als selbstständiger Grafiker im Bereich Werbung und Kultur
tätig. Gleichzeitig sammelte er erste Erfahrungen beim Film als
Assistent in Werbefilm-Produktionen. Anschliessend intensive
autodidaktische Auseinandersetzung mit Film-Theorie/ Analyse/
Geschichte. Er beendete seine Grafikerkarriere und begann ab 1996 als
Sozialarbeiter (Pro Senectute) für alte Menschen zu arbeiten. Parallel
realisierte er seine ersten Video-Arbeiten in Eigenregie, sammelte in
verschiedenen Produktionen Erfahrungen als Regie-Assistent und
Aufnahmeleiter und schuf als freier Mitarbeiter für das SF1 (Sendung
Quer) verschiedene Dokumentar-Beiträge. 1998 folgt der Kurzfilm "Lilien",
der 1999 an verschiedenen Kurzfi lmfestivals gezeigt wurde und am Int.
Filmfestival Locarno den Preis für den besten Kurzfilm gewann. Seit
1999 lebt und arbeitet er in Zürich und Berlin. Dort schrieb er das
Drehbuch zu seinem ersten Langspielfilm "Brombeerchen", den er
2001 in einer schweizerisch-spanischen Co-Produktion realisierte (der
Film mit Robert Stadlober und dem Deutschen Filmpreisträger 2003 Birol
Ünel in den Hauptrollen, lief 2003 in den Deutschen Kinos). Seit
Februar 2000 ist er ausserdem tätig als Film-Video-Lehrer an der
Gestaltungsschule "Punkt G" und der Filmschule F+F in Zürich.
Filme: 2005 „Schwarze Schafe"
(Kinofilm / Oliwood Production), 2005 „Dagmars Plan" Drehbuch
für Kinofi lm / Pandora-Film D), 2005 „Auszeit" (Spielfilm-Drehbuch),
2001 „Brombeerchen" (Kinofilm), 1999 „Lilien" (Kurzspielfilm)
von 1999 bis 2002 verschiedene Music-Clips und experimentelle
Animations-Filme, -"Fremde da Draussen" (Kurzfilm / Video)
"Ricard" (Kurzfilm / Video / 45
Min), Dokumentarbeiträge für das SF1 (Sendung "Quer")
OLIVIER
KOLB KAMERA
OLIVIER
KOLB wurde am 9. Februar 1968 in Basel geboren und aufgewachsen. 1991
absolvierte er sehr
erfolgreich
seine Ausbildung zum Eidg. dipl. Fotografen bei Hugo Jäggi, für welche
er die Auszeichnung der Besten
Abschlussarbeit der BIGA erhielt. Seine Arbeiten wurde vielfach
Ausgestellt und er erhielt diverse Auszeichnungen
für Reportagen. Ab 1993 arbeitete er an unterschiedlichen Kurzfilmen,
beim Theater und an Filmprojekten mit und ist Mitbegründer von kobiFILM.
Er arbeitet in Zürich und Berlin als Kameramann und Produzent.
2005
Schwarze Schafe, Regie: Oliver Rihs. Kamera und Produktion, 2004: Little
miss perfect, Regie: Nica Junker. 2003
Fiktion: Emilia, Regie Henrik Pfeifer. Kamera 82’ und Produktion,
2002 Likrat, Regie: Gabrielle Antosiewicz.
2002 Villa Christoph, Regie: Gabrielle Antosiewicz. Konzept und Montage,
1998 Mitbegründer von koboiFILM, 1996-99
Kameramann und Produzent, div. Kino und TV-Clips für Siemens, USM-Haller,
Antirassismuskampagne - UBS -
Schweizerische Bundes Bahn - Schweizerische Lotto Gesellschaft
- Migros (Auswahl), Dokumentarfilme und Spielfilme für das Schweizer
Fernsehen
Theaterarbeiten
(Auswahl)
2004
A CLOCKWORK ORANGE, Regie Michel Schröder. Mitkonzeption, Idee und
Video, 2002 In Vain von Anna Viebrock, Schauspielhaus Zürich.
Szenenbilder, 2001 Berlin Alexanderplatz von Frank Castorf,
Schauspielhaus Zürich. Installation, 2001 Genom Genesis Soloperformance
von Lavinia Frey. Gorki Theater Mitkonzeption, 2000 Krautflut von
Franzobel, Regie Michel Schröder. Dramaturgie, Konzept und Video
DARSTELLER
ROBERT
STADLOBER
Durch
seine Rolle als gehbehinderter 16-Jähriger in Hans-Christian Schmids
Kinoerfolg „Crazy" wurde er über Nacht bekannt: Robert Stadlober.
Aufgewachsen in Berlin, sprach Stadlober schon als Kind Synchronstimmen.
Später schickte er seine Fotos einfach an eine Schauspieleragentur. Der
Erfolg stellte sich recht schnell ein, bereits 1995 spielte er neben
Nina Petri in Sigi Rothemunds Ökothriller „Nach uns die Sintfl ut"
und in der Familienkomödie „Benny allein gegen alle". Von 1997
bis 1999 stand er für etliche TV-fi lm Produktionen und Serien an der
Seite von etablierten Stars wie Götz George, Ulrich Mühe oder Ann-Kathrin
Kramer vor der Kamera und etnschloss sich mit 16 die Schule abzubrechen
um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Neben Jud Law spielte er in
„Duell – Enemy at the Gates" von Jean-Jacques Annaud, es folgte
Vanessa Joops „engel + joe". mit Jana Pallaske und ein Auftritt
in dem Kinderfi lm „Heidi". Nebenher pfl egt Robert noch eine
zweite Leidenschaft: die Musik. Seit einiger Zeit hat er eine eigene
Band namens Gary und verbringt jede freie Minute im Übungsraum.
Filmografie
Fiction (Auswahl), 2005 Schwarze Schafe, 2004 Sommersturm als Tobi aka
Summer Storm (International: English title), 2004
Felix Ende als Felix, 2003 Donau, Duna, Dunaj, Dunav, Dunarea als Bruno,
2003 Verschwende deine Jugend alsVince, 2002
Sophiiiie! als Toby (nancy boy), 2002 Noch fünf Stunden als Kocke, 2002
Klaustrophobie als Klaus Kinski, 2002
Brombeerchen als Andre Regie: Oliver Rihs, 2001 Engel & Joe , Engel,
2001 Enemy at the Gates Spotter aka Duell, 2000 Crazy (/II) Benjamin
Lebert, 1999 Sonnenallee Wuschel
TOM
SCHILLING
Geboren
am Mittwoch, 10. Februar 1982 in Berlin Deutschland. Er ist einer der
talentiertesten Jungschauspieler in Deutschland, der im Alter von 12
Jahren auf dem Schulhof von Regisseur Thomas Heise angesprochen und für
das Theaterstück „Im Schlagschatten des Mondes" am Berliner
Ensemble engagiert wurde: Tom Schilling. Dort trat Tom dann in den
nächsten vier Jahren auch in unzähligen anderen Stücken auf. 1999
gab Tom Schilling schließlich sein TV-Debüt als Halbstarker Tucky in
Ben Verbongs „Tatort - Kinder der
Gewalt", bevor er in Friedemann Fromms „Schlaraffenland" in
seiner ersten Kinorolle zu sehen war. Ein Volltreffer war seine Rolle
des Janosch Schwarz - hierfür wurde er mit dem Bayerischen Filmpreis
als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet - in Hans-Christian Schmids
Kinoerfolg „Crazy" an der Seite von Robert Stadlober und Julia
Hummer. Später möchte Tom einmal
selbst Regie führen. Aber bis dahin arbeitet er noch als Schauspieler
und geht in die John-Lennon-Oberschule
in Berlin.
Filmografie
Fiction (Auswahl), 2005 Elementarteilchen, 2005 Schwarze Schafe, 2005
Die letzte Schlacht Als ‚Horst Bandmann‘, 2004
Egoshooter als ‚Jakob‘
2004
Napola - Elite für den Führer als ‚Albrecht Stein‘, 2004
Agnes und seine Brüder als ‚Ralf‘, 2003
Verschwende Deine Jugend als ‚Harry‘, 2001
Herz im Kopf als ‚Jakob‘, 2001
Weil ich gut bin, 2000 Der Himmel kann warten Komiker als ‚Jo‘ Regie:
Brigitte Müller, 2000 Crazy als
‚Janosch‘, 1999 Schlaraffenland
als ‚Dannie‘
JULE
BÖWE
Jule
Böwe, geboren in Berlin, feiert zur Zeit gerade zwei Erfolge mit
Kinoproduktionen: Katze im Sack undClose. Sie wurde 1999 als beste
Nachwuchs Schauspielerin ausgezeichnet für ihre Darbietung in der
Theaterproduktion
«Shoppen und Ficken» unter der Intendanz von Thomas Ostermeier an der
Schaubühne Berlin, wo sie seither auch fest zum Ensemble gehört.
ab 1997 kontinuierliche Arbeit an der »Baracke«
des Deutschen Theaters Berlin seit
1999 Mitglied des Ensembles der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
Gastengagements: Salzburger Festspiele,
Schauspielhaus Zürich.
Auszeichnungen:
«Nachwuchsschauspielerin des Jahres
1998», Förderpreis des
Kunstpreises der Stadt Berlin (2004)
Film/
TV: «Schwarze Schafe», Oliver Rihs, Oliwood Production, «Weil ich gut
bin» Miguel Alexandre, «Mörderischer Sound» Polizeiruf HR, Marc
Hertel «Alltag»,Neto Celic (teamWorx)
«Ganz Unten, Ganz Oben», Matti
Geschonnek, ARD gemeinsam mit Marianne Sägebrecht «Die
Ärztin»,networkmovie für ARD «Close»,
Sabotage Film für ZDF, Marcus Lenz «Katze
im Sack», Florian Schwarz
BRUNO
CATHOMAS
11.10.1965
geboren in Laax, Schweiz. Ausbildung an der Schauspielakademie in
Zürich. Engagements u.a. am Theater in Basel („Der Sturm", Regie:
S. Bachmann; „Die Räuber", Regie: L. O. Walburg; „Merlin",
Regie: S. Bachmann) und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in
Berlin („Einsame Menschen", L. Haußmann; „Die Frau vom Meer",
F. Castorf; „Rosa Luxemburg - Rote Rosen für Dich", J. Kresnik;
„Murx den Europäer ...", C. Marthaler). Er spielte außerdem in
zahlreichen Kino- und TV-Produktionen u.a. in dem Kinofilm „Liebesluder",
Regie: Detlev Buck, und führt auch Regie („Peanuts" von Fausto
Paravidino, Maxim Gorki Theater). Bruno Cathomas ist seit der Spielzeit
04/05 Ensemblemitglied unseres Hauses und war zu sehen in „Shoppen
& Ficken" von Mark Ravenhill (Regie: Thomas Ostermeier), in „Goldene
Zeiten" von Richard Dresser (Regie: Thomas Ostermeier), „Das
kalte Kind" von Marius von Mayenburg (Regie: Luk Perceval) und in
„Woyzeck" von Georg Büchner (Regie: Thomas Ostermeier). Aktuell
spielt Bruno Cathomas die Rolle des Tom in Falk Richters „Electronic
City (Das System 1)" (Regie: Tom Kühnel). Außerdem ist er in
Marius von Mayenburgs „Turista" unter der Regie von Luk Percaval
zu sehen. Bruno Cathomas hat 1998 den Deutschen Filmpreis des Besten
Schauspielers für seine Darstellung des Viehjud Levi erhalten.
Filmografie
Fiction (Auswahl): 2005 Schwarze Schafe, 2001-2003 NeuFundLand,
1999/2000 Frau2 sucht Happyend, 1999/2000 Liebesluder, 1998/1999 Viehjud
Levi, 1997 Weihnachtsfieber, 1996/1997 Not a Lovesong, 1994-1996
Brennendes Herz
MARC
HOSEMANN
Marc
Hosemann ist 1968 in Berlin geboren und aufgewachsen. Er ist zur Zeit
zusammen mit Milan Peschl und Irina
Kastrinidis im festen Ensemble an der Volksbühne unter der Intendanz
von Frank Castorf.
Fiction
(Auswahl): 2006 Reine Formsache
2006, 2005 Schwarze Schafe, 2001Jeans 2001, 1999 The Long Hello and
Short Goodbye, 1998 Liebe Deine
Nächste!
TEAM
RAMON
ORZA SOUND DESIGN
Ramon
Orza ist 1968 in Zug geboren und arbeitet seit 1995 als selbstständiger
Musiker/Sounddesigner in seinem
Tonstudio Ganzerplatz in Zürich.
Dokfilme:
2005 „Blau", Sounddesign und Mischung , Stefan Kälin, Norbert
Wiedmer, 2004 „Still-Urban"
Mischung Videodokumentation eines Musikprojektes, Guido Henseler, 2004
„heroes never die" Musik und Ton zu Dokumentarfi lm, 80min, Jan
Arnold u. Mareafi lms Madrid, 2004
„Photo Suisse: Olaf Breuning" Musik/Ton, 2003 „last minute -
geschichten um den tod" 50‘, Musik zu Fernseh - Dok von Reno Sami,
2003 „Keis Händli - Kei Schoggi"
30‘, Musik/Ton zu Abschlussfi lm HGKZ von Susanna Hübscher
Spielfilme
2005
„Schwarze Schafe", Oliver Rihs, Kino, 2001 „Brombeerchen",
Kino, Sounddesign, Musik, Tonschnitt und O-ton, Regie: Oliver Rhis
2000 „Sheherazade", Ton/Musikkonzept/Sounddesign,
Kino 90 min., Regie: Riccardo Signorell, 1999 „Making Off (Forever
Godard)" Theaterverfilmung, 80min, 3 Sat., 1999 „L’Archivari",
Direktton/Sounddesign/ Mischung, Regie: Manfred Ferrari, corporate-/Werbefilme,
Swiss, Cailler, Motorex, Schutz&Rettung ZH, HEKS, USB, VBZ, Bankbär,
Caritas, Nestle (Komposition, Musik)
SARAH
WEBER SCHNITT
Sarah
Clara Weber ist 1977 in Ebersberg bei München geboren und ab 1978 in
Berlin aufgewachsen. Im Jahre 1997
machte sie ihr Abitur am Hermann-Hesse-Gymnasium in Berlin und war schon
in Ihrer Kindheit und Jugend von Musik, Ton und Bildern fasziniert. 1998
absolvierte sie ein Tontechnikpraktikum beim „Uniradio" in Berlin
und eine Tonassistenz am Set von zwie Staffel „Benzin im Blut".
Von 1999 bis 2000 studierte sie Musikwissenschaft an der HU Berlin. Seit
dem Jahr 2000 arbeitet sie an Montagen von Spiel- und Dokumentarfi lmen
und begann 2001 ihr Studium mit Fachbereich Montage an der Hochschule
für Film und Fernsehen. Im Juni 2004 wurde sie mit dem Deutscher
Filmpreis für den Schnitt in "Muxmäuschenstill"
ausgezeichnet.
Filmografie:
2000 Ohne mich 12 Min. Fiktion, Regie: Bettina Morlock, 2000
Objet Trouvé 12 Min. Fiktion 16mm Avid Regie: Matthias Semmler, 2000
People in the Rigg 60 Min. Doku DV Avid Regie: Petra Böschen, 2001 Pik
Dame, Regie: Petra Böschen, 2001 Ramesh - Musikvideo 04 Min. Fiktion DV
Avid Regie: Matthias Semmler, 2001 Das Leben ist zu kurz 02 Min. Doku,
Regie: Gülseli Baur, 2001 Nutte & Nonne, Regie: Sarah Weber, 2003
Muxmäuschenstill 90 Min. Fiktion Regie: Marcus Mittermeier, 2005 Vineta
105 Min. Fiktion Regie: Franziska Stünkel, 2005 Schwarze Schafe, Regie:
Oliver Rihs
ANDREAS
RADTKE SCHNITT
FILMOGRAFIE
(Auswahl)
KINOFILME
2005
Schwarze Schafe, 120 Min. Kino, Regie: Oliver Rihs, 2004
EINE ANDERE LIGA Wüste Filmproduktion mit Karoline Herfurth, Ken Duken,
Regie: Buket Alakus, 2002 NARREN Kinofi lm mit Christoph Bach, Victoria
Deutschmann Regie: Tom Schreibe
FERNSEHFILME
2005
SCHNEE IM SOMMER(AT) Tragikkomödie ZDF mit Anja Kling, Jule Böwe Regie:
Buket Alakus, 2004 MÄDCHEN ÜBER BORD Romantic-Comedy Pro7 mit Isabell
Gerschke Regie: Hans-Jörg Thurn, 2003 SCHÖNE MÄNNER HAT MAN NIE FÜR
SICH ALLEIN Romantic-Comedy SAT1 mit Elena Uhlig, Pasquale, 2003
EIGHTEEN Comedyserie Pro7 8 Folgen Staffel 1 Regie: Hans-Jörg Thurn,
Jakob Hilpert, Killian Riedhof
AUSZEICHNUNGEN
Publikumspreis
Max-Ophüls Festival Saarbrücken 2005, Bernhard-Wicki-Preis Emden 2005,
Publikumspreis Leipzig Filmkunstmesse 2005, Deutscher Kamerapreis
nominiert für den besten Schnitt 2005, BERLINALE Perspektive Deutsches
Kino 2003
ROBI
MÜLLER COMPUTER FX
Robert
Müller ist am 13.02.1964 in Österreich geboren und in Zürich
aufgewachsen. Er absolvierte die Kunstgewerbeschule
Zürich im Jahr 1985 als Grafi ker und Illustrator. Sehr früh schon
begann er sich mit Computererzeugter
Grafik (Desktop Publishing) )und künstlich erzeugte bewegte Bilder
auseinanderzusetzen. (Animation). Sein sämtliches Know-How im 3D
Bereich, Modeling und Renderarbeiten erarbeitete er sich autodidaktisch,
da es zur damaligen Zeit in der Schweiz noch gar keine Ausbildungen oder
Kurse in diesen Bereichen gab. Seither hat er unzählige Musikvideos,
Werbkampagnen, Clips, Fakes von Produkten, Special FX für Film und
Fernsehen im In- und vor allem im Ausland realisiert.
Filmografie
SFX (Auswahl): 2005 Schwarze Schafe,
Regie: Oliver Rihs, 2005 Mein Name ist Eugen, Regie: Michael Steiner,
2004 Sony Music Japan, Nitro Microphone Underground (Musikvideo)
Auszeichnung: Best RnB Video Japan,
2001- 2005 Diverse Spots für MTV, Pepsi, Sony Music und Japan., 2000
Spital in Angst Regie: Michael Steiner
MEDEA
NADJA VON AH
Medea
Nadja von Ah ist am 15.11.68 in Zürich geboren und aufgewachsen. Sie
hat sich in Zürich erst zur Tonmeisterin
und dann in einer Weiterbildung zur Multimedia Produzentin ausgebildet.
Sie hat 6 Jahre ihrer Laufbahn als Tonmeisterin (Livemischerin diverser
renomierten Bands) im Ausland verbracht. 1998
nach ihrer Rückkehr aus New York und Japan, wo sie an diversen Kunstfi
lmprojekten mitarbeitete, hat sie sich dann ganz dem Filmschaffen
gewidmet. Ihr erstes grosses Filmprojekt war die Musikkonzeption und
Produktion des Animationfi lms «Globi», dessen Titelsong es während
dreier Monate national auf Platz 1 und in Deutschland auf Platz 24 der
Charts schaffte. Ausserdem hat sie für diesen Film die ausführende
Produktion geleitet, das Buch zum Film erstellt und die Synchronregie
geführt.
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